Kompression von Multimediadaten

Gründe für die Kompression von digital vorliegenden Informationen sind die Einsparung von Speicherplatz und Übertragungsbandbreite. Besonders hohe Kompressionsraten können bei den verlustbehafteten Verfahren erreicht werden. Hierbei nutzt man aus, dass vom menschlichen Benutzer ein Großteil der präsentierten Datenmenge gar nicht aufgenommen wird. In der Fortbildung sollen die mathematischen Grundlagen der verlustbehafteten Kompression von Bild-, Ton- und Videodaten an populären Beispielen (Stichworte: jpeg, mp3, mpeg) erklärt werden und auf Algorithmen der schnellen Berechnung eingegangen werden.

Programm

09.30 - 09.45Begrüßung
09.45 - 10.45Geiz mit Bytes - Kompression multimedialer Daten (Prof. Dr. L. Angermann)
10.45 - 11.15Kaffeepause
11.15 - 12.15Die Kraft algebraischer und trigonometrischer Polynome — Weierstraßsche Approximationssätze und Fourierreihen (Dr. habil. B. Mulansky)
12.15 - 13.30Mittag
13.30 - 14.30Die Diskrete Cosinus-Transformation (Dr. H. Behnke)
14.30 - 15.00Kaffeepause
15.00 - 16.00Mit kleinen Wellen zu besseren Bildern - Wavelets (Prof. Dr. L. Angermann)
16.00 - 16.30Diskussion und Schlusswort