Public Relations

Mit dieser Rubrik möchten wir zielgruppenorientiert über unsere Lehraufgaben, Forschungsarbeiten und Industriekooperationen informieren. Außerdem finden Sie hier populärwissenschaftliche Darstellungen verschiedener unser Arbeitsgebiet betreffender Fragestellungen sowie Pressemitteilungen über unser Engagement in Forschung und Lehre. Sofern Sie Fragen haben, kontaktieren Sie uns. Gerne fungieren wir als Berater oder Referenten. 

Schulen

Wir unterstützen das Bemühen unserer Universität und der einschlägigen Berufsverbände, bei den Schülerinnen und Schülern mehr für Mathematik, Naturwissenschaft und Technik zu werben. Wir gehen nicht nur als Vortragende in die Schulen sondern beteiligen uns auch an Schülerinformationstage und engagieren uns bei Jugend forscht. Auch wenn unser spezielles Forschungsgebiet nicht Gegenstand der schulischen Ausbildung ist, lassen sich einige Fragestellungen unserer Fachdisziplin plausibel machen und ein Bezug zur Praxis herstellen. Wer im Leistungskurs Mathematik Spaß an Wahrscheinlichkeitsrechnung gefunden hat und sich außerdem für Anwendungen interessiert, wäre später bei uns richtig aufgehoben. Damit Sie sich eine Vorstellung von unserer Arbeit machen können, haben wir einige Beispiele zusammengestellt: 

Unternehmen

In der Vermittlung zwischen Theorie und Praxis sehen wir eine wichtige universitäre Aufgabe. Um die Anforderungen der Praxis kennenzulernen, arbeiten wir eng mit Firmen unterschiedlicher Branchen zusammen. Umgekehrt möchten wir unsere Arbeitsergebnisse anhand konkreter Industrieprojekte ausprobieren. Unsere Transferleistungen erstrecken sich nicht nur auf die Entwicklung problemspezifischer Lösungen, sondern auch auf die Durchführung der damit verbundenen Schulungsmaßnahmen.

 

 

Simulationssoftware

Die TU Clausthal bietet über das Simulationswissenschaftliche Zentrum eine Reihe von Simulationsprogrammen an. Es handelt sich hierbei durchgängig um kostenlosnutzbare Open-Source-Programme:

Mini Simulator (Webapp)

Bei dem Mini Simulator handelt es sich um eine vollständig in Javascript implentierte Webapp, die in jedem modernen Browser (einschließlich Tablets und Smartphones) ausgeführt werden kann. In der App wird ein G/G/c/K+M-Modell abgebildet, d.h. ein Modell bestehend aus einer Warteschlange und einem Bedienschalter. Abgebildet werden können Batch-Ankünfte, Batch-Bedienungen, Ungeduld der Kunden, Wiederholer und Weiterleitungen.

Mini Callcenter Simulator

Der Mini Callcenter Simulator bildet im Wesentlichen dasselbe G/G/c/K+G Modell ab, welches die Webapp beinhaltet. Er verfügt jedoch über wesentlich mehr Wahrscheinlichkeitsverteilungen, die für Zwischenankunfts-, Bedienzeit-, Nachbearbeitungszeit-, Wartezeittoleranz- und Wiederholabständeverteilung verwendet werden können. Auch werden wesentlich mehr Kenngrößen aufgezeichnet und stehen verschiedene Exportmöglichkeiten für die Simulationsergebnisse bereit. Des Weiteren können die Simulationsergebnisse direkt entsprechenden Erlang-C-Ergebnissen gegenübergestellt werden und es können Erklärungen angezeigt werden, warum an welchen Stellen Abweichungen auftreten.

Der Mini Callcenter Simulator benötigt eine Java-Laufzeitumgebung und wurde als Opensource veröffentlicht.

Callcenter Simulator

Der Callcenter Simulator ist darauf ausgerichtet, reale Callcenter-Systeme bestehend aus mehreren Teil-Callcentern, verschiedenen Anrufergruppen, verschiedenen Agentengruppen (mit verschiedenen Skill-Leveln und verschiedenen Schichtplänen), komplexen Zuweisungsregeln usw. abzubilden. Er kann unmittelbar zur Personalbedarfsplanung und zur Analyse von möglichen Steuerungsstrategien in großen Callcenter-Verbünden eingesetzt werden. Über die reine Simulation hinaus stellt das Programm auch Funktionen zur automatischen Optimierung der Agentenanzahlen zur Verfügung.

Der Callcenter Simulator benötigt eine Java-Laufzeitumgebung und wurde als Opensource veröffentlicht.

Warteschlangensimulator

Der Warteschlangensimulator ermöglicht die Simulation beliebiger, komplexer Warteschlangennetze. Die Modelle werden im Warteschlangensimulator in Form von Fließbildern definiert. Optional kann während der Simulation der Modelle eine Animation, die die Bewegung der Kunden durch das System verdeutlich, angezeigt werden. Zur automatisierten Untersuchung von verschiedenen Modellen können automatisch Parameterreihen erstellt werden und auch ein Optimierer steht zur Verfügung. Des Weiteren können während der Simulation von Modellen direkt externe Datenquellen angebunden werden und auch (Teil-)Ergebnisse direkt an externe Programme (z.B. Datenbanken) übergeben werden.

Der Warteschlangensimulator benötigt eine Java-Laufzeitumgebung und wurde als Opensource veröffentlicht.

 

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