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Was ist Mathematik? – Verschiedene Auffassungen über Mathematik im Laufe von 2500 Jahren

 

Mathematik hat ihren Ursprung in praktischen Bedürfnissen und in der Beschreibung realer Phänomene. Dabei wurden die Grenzen unmittelbarer Nützlichkeit schon früh überschritten. In einem zweiteiligen Vortrag wird die Entwicklung der Mathematik zwischen Anschauung und Abstraktion, zwischen Erfahrung und deduktiver Theorie geschildert. In den weiteren Vorträgen wird an den Beispielen Nichteuklidische Geometrie und Endliche Geometrie gezeigt, wie man unter Verzicht auf gewohnte geometrische Anschauung in neue, durchaus nützliche Bereiche gelangt. 

Programm

09.30 - 09.45 Begrüßung
09.45 - 10.30 Was ist Mathematik? Teil 1 (Prof. Dr. H.-J. Weinert)
10.30 - 11.00 Kaffeepause
11.00 - 11.45 Was ist Mathematik? Teil 2 (Prof. Dr. H.-J. Weinert)
11.45 - 13.30 Mittag
13.30 - 14.30 Nichteuklidische Geometrie (Prof. Dr. J. Sander)
14.30 - 15.00 Kaffeepause
15.00 - 16.00 Endliche Geometrie (Prof. Dr. W. Klotz)
16.00 - 16.30 Diskussion und Schlusswort
 
Thema
Was ist Mathematik? – Verschiedene Auffassungen über Mathematik im Laufe von 2500 Jahren
Veranstaltung B404.540.204
Ort
Institut für Mathematik der TU Clausthal
Erzstraße 1
38678 Clausthal-Zellerfeld
Zeit
5. Oktober 2005
9.30 Uhr bis 16.30 Uhr
Referenten
Prof. Dr. H.-J. Weinert,
Prof. Dr. J. Sander,
Prof. Dr. W. Klotz
Kontakt
Dr. Henning Behnke
Institut für Mathematik
Erzstraße 1
38678 Clausthal-Zellerfeld
Telefon: +49 5323 72-3183
Fax: +49 5323 72-2304
E-Mail: behnke@math.tu-clausthal.de

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